Am 12.09.2021 fand in den Räumen der Gaststätte Deutsches Haus die Jahres- hauptversammlung der Schützenbruderschaft St. Hubertus Reckenfeld 1951 e.V. statt.
Als kommissarische Brudermeisterin begrüßte die stellvertretende Brudermeisterin Bianca Thünemann die zahlreich erschienenen Mitglieder und stellte die satzungsgemäße Einladung der Mitglieder fest. Anschließend wurde der Verstorbenen der Schützenbruderschaft gedacht. Das Protokoll der Jahreshauptversammlung 2020 wurde einstimmig genehmigt.
Sehr emotional war der Bericht der 2.Brudermeisterin. Erstmals nach dem Tod von Brudermeister Ulrich Dömer leitete sie die ordentliche Hauptversammlung. Sie bedankte sich für die Unterstützung, die sie erhalten hatte. Insbesondere bei der Ehrengarde! Sie erinnerte an die vielen abgesagten Aktivitäten in 2020. Ausführlich berichtete sie über die Verhandlungen zur Auflösung des Pachtvertrages für den Schießstand. Diese konnten zur Zufriedenheit aller beteiligten Parteien abgeschlossen werden. Ein besonderes Danke galt Olaf Rickermann für die professionelle und freundliche Zusammenarbeit. Kurz und schlüssig war der Kassenbericht von Kim Beckmann. Kassenprüfer Jan Schwartze bestätigten Kim Beckmann eine saubere und übersichtliche Kassenführung und beantragte ihre Entlastung, die einstimmig erteilt wurde. Anschließend erfolgte die Entlastung des gesamten Vorstandes. Auch diese wurde einstimmig erteilt.

Die erforderlichen Neuwahlen brachten folgende Ergebinisse:

1. Brudermeister: Bianca Thünemann
2. Brudermeister: Hendrik Nytz
1. Schriftführer: Alexander Dömer
2. Schriftführerin: Janina Rebholz
1. Kassiererin: Kim Beckmann
Pressewart: Erwin Reichhardt
Hauptmann der Kompanie: Frank Schwartze
Kassenprüfer: Daniel Langecker

Auf die Wahl eines 2. Schießmeisters wurde verzichtet. Die Wahl des Hauptmanns der Ehrengarde erfolgt in 2022.

Unter Punkt Verschiedenes wurde der am 30.10.2021 stattfindende Hubertus-Abend angesprochen. Dieser wird unter den gültigen Corona-Regeln stattfinden. Die Bruderschaft wird wieder an der Gedenkfeier zum Volkstrauertag teilnehmen. Ob ein Weihnachtsmarkt stattfinden wird, steht noch offen. Über die Beteiligung wird kurzfristig entschieden werden. Rückfragen zur Abwicklung des Schießstandes und des Verbleibs von Waffen und Utensilien konnten geklärt werden. Es wurde darauf hingewiesen, dass die VSG die Amtszeit des Stadtkaisers bis 2023 verlängert hat.
Mit dem Singen des Hubertus-Liedes wurde die Versammlung beendet.